Tomaselli Gabriel Bau Logo

Qualität am Bau

Navigation überspringen
  • Leistungen
    • Hoch - Industriebau
    • Tief - Ingenieurbau
    • Generalunternehmer
    • Baulogistik
    • Dienstleistungen
    • Wohnträume
    • Sanier-mit-mir
  • Jobs
    • Aktuelle Suche
    • Lehrlinge
    • Jetzt online bewerben
  • Daten & Fakten
    • Unsere Qualität
    • Geschichte
    • Zertifikate
    • Links
  • News
  • Kontakt
    • Kontaktieren Sie uns
    • Ansprechpartner
    • So finden Sie uns
    • Hotline
 
  • Home
  • Kontakt
  • Login
  • Impressum

Tief- und Ingenieurbau

Der Tief- und Ingenieurbau von Kanälen, über Straßen bis zu form-schönen Brückentragwerk oder von der Baugrube über den Flussbau bis zum fertigen Kraftwerk, ein breites Betätigungsfeld, dem wir uns seit Jahrzehnten erfolgreich widmen.
 
Herr Bmstr. DI (FH) Markus Längle steht Ihnen für Fragen jederzeit zur Verfügung.

Lorüns, Radweg Montafon

 

Auftraggeber

Land Vorarlberg

Planung

Landesstraßenbauamt Feldkirch, Marte.Marte Architekten ZT GmbH, M+G Ingenieure

Ausführungszeit

2010

Auftragssumme

€ 0,8 Mio.

  • Rodungsarbeiten
  • Abtrag des bestehenden Illdammes
  • Errichtung des Radweges
  • Verlegung von Leerverrohrungen
  • Umlegung des Verbandssammlers
  • Err. der neuen Ausleitung des Unterwasserkanals
  • Errichtung der Radwegbrücke über die Alfenz
  • Ufersicherungen
  • Erst. der Blockstein-Sohlrampe bei der Alfenzmünd.
  • Dokumentation Bestandsunterlagen

 

 

 

 

 

 

 

 

PDF DownloadPDF-Download

Details Details Details Schließen

Schlins, Wiesengraben

 

Auftraggeber

Gemeinde Schlins

Planung

DI Peter Adler

Ausführungszeit

2008 - 2009

Auftragssumme

€ 300.000,00

Renaturierungsarbeiten, Bauloslänge 350m


Der Wiesenbach im Gemeindegebiet von Schlins wurde von der Mündung in den Gießenbach km 0,0 bis km 0,8 auf ein 100-jähriges Hochwasserereignis ausgebaut.


Hierzu war über die gesamte Länge eine Aufweitung des best. Abflussquerschnittes notwendig. Das proj. Abflussgerinne sah eine Niederwasserrinne vor. Diese mändrierende NW-Rinne wurde in Abhängigkeit der Schleppspannungen mit ingenieurbiologischen Maßnahmen aus Totholz und Wurzelstöcken bzw. mit Grobkies und Wasserbausteinen befestigt. Über der NW-Rinne wurde der best. Querschnitt auf eine Breite von 4,80m aufgeweitet. Die anschließenden Böschungen wurde aufgrund der zur Verfügung stehenden Grundflächen mit variablen Neigungen und Ausführungen hergestellt. Die Gerinnesohle wurde je nach Fliesgeschwindigkeit und Schleppspannung mit Sohlriegeln aus Wasserbausteinen im Abständen von 130 bzw. 15 m gesichert.
Der Baumbestand wurde im unbedingt notwendigen Umfang entfernt. Die gefällten Bäume wurden in selber Anzahl und Art im oberen Bereich der südlichen Böschung durch Jungpflanzen ersetzt.

 

PDF DownloadPDF-Download

Details Details Details Schließen

Bludenz, Brunnenbach Brücke Umlegung

 

Auftraggeber

Stadt Bludenz

Planung

Ingenieurbüro DI Dieter Breuß

Ausführungszeit

2008

Auftragssumme

€ 175.000,00

Sanierung bzw. Renaturierung, Bauloslänge 200m

 

PDF DownloadPDF-Download

Details Details Details Schließen

Rankweil, Valduna Rentensionsbecken

 

Auftraggeber

Wasserverband Ehbach-Nafla-Mühlbach

Planung

M+G Ingenieure

Ausführungszeit

2007 - 2008

Auftragssumme

€ 600.000,00

Renaturierungsarbeiten, Bauloslänge 250m

Oberleistungsgruppe 01 – Rückhaltebecken Valduna I + II
Im Bereich Rankweil – Valduna wurden zwei Retentionsflächen im Hauptanschluss für den Geschiebe und Feststoffrückhalt angelegt. Fläche des Rückhaltebecken Valduna I + II bei HQ100 ca 68.000 m2 max Volumen der Retentionsflächen Valduna I + II ca 74.200 m3

Im Bereich des Rückhaltebeckens Valduna II erfolgte jedoch eine komplette Um- und Neugestaltung der Linienführung der Nafla. In allen anderen Bereichen wurde nach Gewässertyp die typischen Strukturierungen hergestellt. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Ausbildung einer Niederwasserrinne. Der Einbau von Wurzelstöcken sorgt für zusätzliche Unterstände und Strukturen. Die Pflasterung der bestehenden Sohle wurde im Mittelwasserbett entfernt und durch grobes Kies, welches die Stabilität der Sohle gewährleistet, ersetzt.

 

PDF DownloadPDF-Download

Details Details Details Schließen

Höchst, Endgestaltung Alter Rhein

 

Auftraggeber

Internationale Rheinregulierung

Planung

M+G Ingenieure

Ausführungszeit

2007

Auftragssumme

€ 280.000,00

Renaturierungsarbeiten, Bauloslänge 300m

Maßnahme 6 - unterhalb Hundesportplatz
Im Gerinne des Alten Rhein wurden ab km 29,5 standortgemäße Struckturelemente wie Holzbohnen, Raubäume und Kiesbänke eingebaut, um eine Abfolge von Einengungen und Aufweitungen zu injizieren.


Maßnahme 7 - oberhalb Hundesportplatz
Im Gerinne des Alten Rheins wurden ab km 22,5 flussabwärts die bestehenden künstlich eingebauten Elemente durch standortgemäße Strukturelemente Analog Maßnahme 6 ersetzt.

 

PDF DownloadPDF-Download

Details Details Details Schließen